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Fotofallen-Monitoring Wolf
Die Anwesenheit des Wolfes schlägt in Bayern derzeit große Wellen. Vor diesem Hintergrund hat das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) eine Anfrage an den BJV gestellt und darum gebeten, Hinweise zu Wolfsbeobachtungen, die per Wildkamera/ Fotofalle dokumentiert wurden, dem LfU zur Verfügung zu stellen. Der BJV ruft nun das „Fotofallen-Monitoring Wolf“ ins Leben, welches folgendermaßen konzipiert ist:
1.    Die Jägerschaften aus Ihrer Kreisgruppe, die in ihren Revieren Fotofallen zur Wildbeobachtung betreiben, werden gebeten, ihre Fallen regelmäßig, mindestens alle 1-2 Wochen auf Wolfsnachweise zu überprüfen. 
2.    Im Falle eines positiven Befundes übermitteln die Jäger dem Bayerischen Jagdverband die folgenden Daten:
-          Bildmaterial aus Fotofallen, auf denen (möglicherweise) ein Wolf abgelichtet wurde.
-          Die Angabe einer Verortung (mindestens die Nennung der Gemeinde).
-          Die Angabe über den Tag der Aufnahme.
-          Kontaktdaten, bestehend aus Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
3.    Der BJV übermittelt dem LfU
-          Das Bildmaterial, welches ausschließlich zu internen Zwecken im LfU genutzt werden darf. Die Bildrechte verbleiben beim jeweiligen Jäger.
-          Die Angabe der Gemeinde und den Tag der Aufnahme.
Ihre Unterstützung ist von sehr großer Bedeutung, um die Debatte um den Wolf mit handfesten Daten zu untermauern. So ergänzen die Daten aus der Jägerschaft direkt und eindrucksvoll unsere thematischen Karten zum Wolf.
In Bezug auf den Datenaustausch legen wir größten Wert auf die Wahrung der Anonymität unserer Mitglieder. Die Kontaktdaten dienen lediglich der Möglichkeit von Rückfragen. Diese werden im Bedarfsfall nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Betreffenden herausgegeben.
Ansprechpartnerin bei Fragen und Adressatin für Ihre Meldungen:
Regina Gerecht
Referentin für Wildtiermonitoring
Hohenlindner Straße 12
85622 Feldkirchen
Telefon: 089/99 02 34-27
eMail: regina.gerecht@jagd-bayern.de
 

Bitte hinzufügen:                           

Wer sich nicht ganz sicher ist, ob eine Spur, ein Riss oder ein Foto wirklich einem Wolf zuzuordnen ist, der kann sich an unseren Naturschutzbeauftragten und Mitarbeiter im  Netzwerk Große Beutegreifer wenden: Roland Gebelein, gebelein-energie@t-online.de, Tel. 01514 6453819.

(Weitere Netzwerker:  Heinz Kammerer MÜB, Kammerer@web.de, Markus Weihrich, Forstbetrieb Nordhalben markus.till@baysf.de , Ralph König AELF poststelle@aelf-mn.bayern.de)

Danke

VG

Stefan

 

Häufige Fragen zum Wolf:


Wo in Deutschland und Europa leben Wölfe?

Seit 1996 leben in Deutschland wieder Wölfe. Derzeit sind 60 Rudel und 13 Wolfspaare nachgewiesen (Stand: Mai 2017). Außerhalb des Kernvorkommens in der sächsischen Lausitz und Südbrandenburg gibt es Rudel in Sachsen- Anhalt, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Territoriale Wolfspaare und standorttreue Einzeltiere sind darüber hinaus in Schleswig-Holstein, Thüringen und Bayern nachgewiesen.

In den italienischen und französischen Südalpen haben sich mittlerweile grenzüberschreitend etwa 40 Wolfsfamilien mit 200 bis 250 Tieren etabliert. Von diesem Wolfsvorkommen wandern immer wieder einzelne Wölfe nach Norden und Osten in den Alpenbogen hinein. 2016 waren in der Schweiz 40 Wölfe anwesend. 2016 wurde in Österreich erstmals ein Wolfsrudel nachgewiesen.

Derzeit leben in Europa zwischen 10.000 und 15.000 Wölfe. Die größten Populationen gibt es im Balkangebiet (3.900 Tiere), in den Baltischen Ländern (4.300 Tiere), den Karpaten (3.000 Tiere), in Spanien (2.500 Tiere), gefolgt von Italien mit 600 bis 800 Tieren sowie Finnland, Schweden und Frankreich mit je 150 bis 250 Tieren.

Wölfe können Bayern erreichen – was bedeutet das?

Nach Bayern können jederzeit einzelne Wölfe zu- oder durchwandern – sowohl aus dem Nordosten Deutschlands als auch aus dem Alpenbogen. Vor allem junge Rüden überwinden auf der Suche nach einem eigenen Territorium sehr weite Strecken. So ist beispielsweise ein mit einem Sender markiertes Tier innerhalb von sechs Monaten von der Oberlausitz nach Weißrussland gelaufen – eine Distanz von 850 km Luftlinie.

Wo konnten in Bayern Wölfe nachgewiesen werden?

Seit 2006 konnten in Bayern mehrfach einzelne Wölfe nachgewiesen werden. In der Regel sind dies einzelne durchwandernde Tiere, die ihre Elternrudel entweder aus dem süd-westlichen Alpenbogen oder aus der zentraleuropäischen Tieflandpopulation, also aus Polen oder Nord-Ost-Deutschland, verlassen haben.

Die Zahl der Nachweise stieg in den letzten Jahren an. Während es 2014 drei Nachweise in Bayern gab, wurden 2015 Wölfe in fünf Landkreisen und 2016 in sieben Landkreisen nachgewiesen. 2017 konnten in bisher 15 Fällen mindestens 6 verschiedene Wölfe sicher bestimmt werden, darunter mehrere Nachweise auf dem Truppenübungsplatz im oberpfälzischen Hohenfels und im Veldensteiner Forst.

In Bayern gibt es darüber hinaus im Nationalpark Bayerischer Wald und auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr jeweils ein standorttreues Wolfspaar. Ende Juli 2017 konnten im Nationalpark Bayerischer Wald erstmalig Jungwölfe nachgewiesen werden. Als Kriterium für einen standorttreuen Wolf gilt ein nachgewiesener Zeitraum in einer Region von mindestens sechs Monaten.

Wie groß und schwer ist ein Europäischer Wolf?

Mitteleuropäische Wölfe haben eine ähnliche Statur wie ein großer Schäferhund. Sie wiegen bei einer Schulterhöhe von etwa 70 cm durchschnittlich 40 kg. Dabei sind die Männchen schwerer als die Weibchen.

Wie leben Wölfe? Welchen Platz brauchen sie?

Wölfe brauchen ausreichend Nahrung und Lebensräume mit genügend Rückzugsmöglichkeiten. Durch die hohe Anpassungsfähigkeit können Wölfe auch in stark von Menschen geprägten Gebieten leben. Wölfe leben in Rudeln, die sich als Familienverband aus den Elterntieren, den Jungen des Vorjahres und den Welpen zusammensetzen.

Jedes Rudel nutzt ein eigenes Territorium, dessen Größe von der verfügbaren Nahrung abhängt. In Polen betragen die Reviergrößen 150 - 350 km2, ein radiotelemetrisch überwachtes Rudel in der Oberlausitz nutzte etwa 250 km2.

Bei Beunruhigung durch Menschen sind Wölfe vorwiegend dämmerungs- und nachtaktiv, auch entsprechend an das Beutetierverhalten angepasst. Als Ausdauerläufer können Wölfe kurzfristig bis zu 50 km/h erreichen. Zudem sind sie gute Schwimmer.

Die Paarungszeit ist im Februar und März, nach gut zwei Monaten Tragzeit werden durchschnittlich 4 bis 6 Junge geboren. Im Alter von einem bis eineinhalb Jahren verlassen geschlechtsreife Tiere das Rudel, auf der Suche nach einem eigenen Territorium.

Über welche Sinne verfügen Wölfe?

Wölfe verfügen über ein gutes Nachtsehen und haben einen Blickwinkel von 250 Grad. Aufgrund des sehr guten Geruchssinns sind Wölfe in der Lage, Artgenossen und Beutetiere über eine Distanz von bis zu 2 km zu wittern.

Zudem können sie mit ihrem guten Gehör das Geheul anderer Wölfe bis zu 10 km weit vernehmen. Durch das oft gemeinsame Heulen wird das Territorium akustisch markiert und Kontakt zu Artgenossen aufgenommen. Ein von einem Rudel besetztes Territorium wird zudem mittels Duftmarken und Sichtmarken abgegrenzt.

 

 

Was ist die Hauptbeute des Wolfes?

Der Wolf hat ein breites Nahrungsspektrum. Es reicht von Aas über Kleinsäuger bis zu großen Huftieren. Diese sind in Mitteleuropa bei Wildtieren vor allem Reh, Rotwild und Wildschwein, bei den Nutztieren insbesondere Schafe und Ziegen. Ein Wolf nutzt die für ihn am leichtesten zugängliche Nahrung. Deshalb bevorzugt er, wenn möglich, weniger wehrhafte Beutetiere (Jungtiere oder alte, kranke und schwache Tiere). Ist wildlebende Beute als Nahrungsgrundlage nur in geringer Dichte vorhanden, können vor allem ungeschützte Nutztiere sowie Abfälle zur Hauptnahrung werden.

Wie lässt sich ein Wolf von einem wolfsähnlichen Hund unterscheiden?

Schäferhunde haben ein ähnliches Gewicht, Wölfe sind aber deutlich hochbeiniger. Die Ohren sind relativ klein und dreieckig. Wölfe haben einen buschigen Schwanz und oftmals eine schwarze Schwanzspitze. Auf der Schulter befindet sich ein Sattelfleck und das Gesicht ist dunkel mit hellen bis weißen Partien seitlich am Fang. Die Augen sind hellbraun bis gelb und schräg stehend. Eine eindeutige Zuordnung ist jedoch bei manchen Tieren nur über eine genetische Analyse möglich.


Kann ein Wolf auch Menschen gefährlich werden?

Der Wolf ist von Natur aus vorsichtig und weicht dem Menschen aus. Seit der erneuten Anwesenheit von Wölfen in Deutschland hat es keinen Angriff auf Menschen durch Wölfe gegeben. In den letzten 50 Jahren sind in Europa neun Fälle von tödlichen Angriffen auf Menschen bekannt geworden, fünf davon durch tollwütige Tiere. Bei weiteren vier Ereignissen waren die Tiere vorher angefüttert worden und damit bewusst an den Menschen gewöhnt worden.

Wie verhalte ich mich, wenn ich einem Wolf begegne?

Der Wolf reagiert auf den Anblick von Menschen vorsichtig, aber er ergreift nicht immer sofort die Flucht. Oft zieht sich das Tier langsam und gelassen zurück. Falls doch eine Begegnung stattfinden sollte, beachten Sie bitte folgende Regeln:

  • Haben Sie Respekt vor dem Tier.
  • Laufen Sie nicht weg. Wenn Sie mehr Abstand möchten, ziehen Sie sich langsam zurück.
  • Falls Sie einen Hund dabei haben, sollten Sie diesen in jedem Fall anleinen und nahe bei sich behalten.
  • Wenn Ihnen der Wolf zu nahe erscheint, machen Sie auf sich aufmerksam. Sprechen Sie laut, gestikulieren Sie oder machen Sie sich anderweitig deutlich bemerkbar.
  • Laufen Sie dem Wolf nicht hinterher.
  • Füttern Sie niemals Wölfe – die Tiere lernen sonst sehr schnell, menschliche Anwesenheit mit Futter zu verbinden und suchen dann eventuell aktiv die Nähe von Menschen.

Suchen Wölfe menschliche Siedlungen auf?

In ihrer Raumnutzung passen sich Wölfe normalerweise an die Aktivität des Menschen an. Bereiche ihres Streifgebietes, in denen tagsüber viele Menschen anzutreffen sind, werden nur in der Nacht genutzt. Im Schutze der Dunkelheit laufen sie durchaus auch unmittelbar an bewohnten Häusern vorbei. Ähnliches Verhalten kennt man auch von Rehen und Füchsen.

Können Wölfe Krankheiten übertragen?

Wölfe können, wie Füchse und Hunde, an Tollwut erkranken. Diese Krankheit spielt heute in Deutschland kaum mehr eine Rolle. Der letzte Fall stammt aus Rheinland-Pfalz (2006). Bayern ist seit 2001 tollwutfrei. Die Lage in unseren Nachbarländern wird ständig beobachtet. Bei einem Verdacht oder erneutem Auftreten von Tollwut werden entsprechende Maßnahmen ergriffen, wie die orale Immunisierung des Fuchses als Hauptüberträger mittels Impfködern.

Wohin wende ich mich bei möglichen Nutztier-/Wildtierrissen?

Bei einem Wolfsverdacht wenden Sie sich unverzüglich an Ihr zuständiges Landratsamt, die landwirtschaftliche Fachberatung in den Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, an die Polizei oder direkt an das Bayerische Landesamt für Umwelt. Das Landesamt für Umwelt prüft auf Grundlage der Ereignisschilderung und der übermittelten Dokumentation (insbesondere Fotos) die Sachlage und informiert bei begründetem Verdachtsfall ein Mitglied des „Netzwerks Große Beutegreifer“, das Kontakt mit den Betroffenen aufnimmt.

Wichtig für die Dokumentation ist umfassendes Fotomaterial (mit Größenvergleich), insbesondere des Hals- und Nackenbereichs, um etwaige Verletzungen dort zu erkennen bzw. auszuschließen.

Wer untersucht einen Wolfsverdacht?

Für die Untersuchung von Hinweisen und die Dokumentation von möglichen Rissen sind kundige Personen vor Ort gezielt geschult worden, zum Beispiel Jäger, Förster, Landwirte oder Naturschützer. Sie sind Mitglieder des „Netzwerks Große Beutegreifer“ und fungieren als Ansprechpartner vor Ort. Die Informationen aus dem Netzwerk laufen am Bayerischen Landesamt für Umwelt zusammen.

 

Was passiert mit einem Wildtier, das möglicherweise durch einen großen Beutegreifer zu Schaden gekommen ist?

Situation und Tatbestand werden durch ein Mitglied des „Netzwerks Große Beutegreifer“ aufgenommen. Liegt ein begründeter Verdacht auf Beteiligung von Luchs, Wolf oder Bär vor, wird der Tierkörper genauer untersucht. Dabei ist zu beachten, dass der Vorfall möglichst zeitnah gemeldet wird und am Fundort keine Veränderungen vorgenommen werden. Falls eine zeitnahe Begutachtung nicht möglich sein sollte, ist eine ausführliche und präzise Fotodokumentation sinnvoll.

Was wird untersucht? Wie lange dauert das?

Untersucht werden Spuren, mögliche Risse bei Wild- oder Nutztieren, Funde von Losung oder Haaren. Aber auch tote, wolfsähnliche Tiere, die etwa im Straßenverkehr umgekommen sind, werden möglichst unmittelbar nach der Meldung vor Ort untersucht. Genauere Analysen, wie genetische Untersuchungen, können mehrere Wochen in Anspruch nehmen.

Gibt es eine Entschädigung für Nutztierrisse durch Wölfe? Was sind hierfür die Voraussetzungen?

Für ein Nutztier, das von einem Luchs, Wolf oder Bär gerissen wurde, kann unter bestimmten Voraussetzungen eine Ausgleichszahlung gewährt werden. Voraussetzung für eine Zahlung ist eine detaillierte Untersuchung des Tierkörpers durch einen Veterinär.

Wie kann ich mich vor Nutztierrissen schützen? Wo kann ich mich beraten lassen?

Je nach Haltungsform der Nutztiere gibt es eine Reihe von Möglichkeiten zur Vorbeugung von Schäden. Dies kann geschehen durch Zäunung, Behirtung und den Einsatz von Hüte- und Schutzhunden. Das Bayerische Landesamt für Umwelt und die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) entwickeln und erproben gemeinsam entsprechende Maßnahmen.

Wie viel frisst ein Wolf?

Bisherige Studien haben ergeben, dass ein Wolf im Durchschnitt pro Tag um die 4 kg Fleisch verzehrt.

In welcher Art und Weise greifen Wölfe in Wildtierbestände ein?

Wölfe haben durch die Bejagung von Wildtieren entscheidend an deren Evolutionsverlauf mitgewirkt. Wölfe jagen bevorzugt weniger wehrhafte Beutetiere (Jungtiere oder alte, kranke und schwache Tiere) oder in ungeeigneten Lebensräumen befindliche oder verletzte Wildtiere, da diese leichter zu erbeuten sind. So sorgen sie für den natürlichen Gesunderhalt der Beutetierpopulation.

Wie reagiert das Wild auf die Anwesenheit eines Wolfes?

In der Gewöhnungsphase eines Wildtieres an die Gegenwart eines Wolfes kann es unter Umständen vorkommen, dass sich das Wild mehr in deckungsreichen Gebieten aufhält und dadurch weniger sichtbar ist. Derzeit gibt es für Mitteleuropa nur wenige belastbare Erkenntnisse, wie sich Wildtiere verhalten, wenn Wölfe dauerhaft anwesend sind.

Wie wirkt sich die Anwesenheit eines Wolfes auf seltene Tierarten aus?

Eine Spezialisierung des Wolfes auf seltene Tierarten ist kaum möglich, da sie immer eine Zufallsbeute sein werden. Im Einzelfall kann der Wolf durch die Erbeutung beispielsweise eines Raufußhuhnes den Bestand dieser Art verkleinern. Allerdings gehören natürliche Feinde der Raufußhühner, wie Fuchs, Marderhund oder Waschbär, ebenfalls zum natürlichen Beutespektrum des Wolfes. Grundsätzlich weicht ein anpassungsfähiger Beutegreifer bei geringen Vorkommen einer Beutetierart auf andere Arten aus. Beim Wolf wären dies beispielsweise Reh und Rotwild, Schwarzwild sowie Hasen.

Stehen Wolf und Jäger in Konkurrenz?

Wölfe erbeuten bevorzugt Tiere, die für menschliche Jäger weniger attraktiv sind, wie z. B. sehr junge oder sehr alte sowie geschwächte Tiere. Bei einer dauerhaften Anwesenheit von Wölfen ist eine Anpassung der Beutetiere im Raum- und Zeitverhalten als effektive Feindvermeidungsstrategie zu erwarten (siehe auch Frage „Wie reagiert das Wild auf die Anwesenheit eines Wolfs?“).

 

Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU)