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Termin-Historie ...

 



Stand "Weihnachtsmarkt" in Naila ab 11:00 besetzt

 


 

 

 

 

VDW Landesgruppe Mittel- und Oberfranken 

Treffen im Bereich Oberfranken am 19.09.2009 bei Carlsgrün 

Liebe Wachtelhundfreunde,

unser anvisiertes Frühjahrstreffen ist leider ausgefallen und deshalb wollen wir am Samstag, den 19.Sept. 2009 ab 14.00 Uhr, dies durchführen. Wie in Mitwitz bereits zugesagt, hat die Organisation vor Ort unser Mitglied Günther Ernst dankenswerterweise übernommen. Wir treffen uns in seinem Revier Carlsgrün, nahe der thüringerischen Grenze.

Die Anfahrt ist wie folgt:

Von Bad Steben aus in Richtung Nordhalben, vor Landtechnik Hagen rechts ab in den Ort Carlsgrün, erste Abzweigung nach rechts zur Krötenmühle ist ausgeschildert, nach ca. 800m sieht man rechts im Tal die Sprungschanze.

Dort im Vereinslokal oder im Freien, natürlich mit unseren Hunden, hat Günther alles organisiert. Es gibt Getränke, Bratwürste und Steaks zu günstigen Preisen.

Wir wollen Euch über den Stand der Vorbereitungen zur HV 2010 informieren, das Zucht- und Prüfungsgeschehen besprechen, Einsatz unserer Hunde bei den Bewegungsjagden und natürlich Eure Fragen und Anliegen diskutieren usw.

Selbstverständlich sind die Wachtelhundfreunde aus dem benachbarten Thüringen und der Oberpfalz herzlich dazu eingeladen.

Wir freuen uns auf das Treffen im nördlichen Teil unserer Landesgruppe, im waldreichen Gebiet zwischen Frankenwald und Thüringer Wald.

Für die Organisation und Essenswünsche bitten wir um Anmeldung bei ZW Ferdinand Schmidt, 96148 Baunach. Tel.: 09544/811

Mit Wachtelheil

Ferdinand Schmidt

 


 

Einladung zum Hegeringstammtisch

 

Liebe Hegeringmitglieder,

Liebe Mitjäger,

 

auch im neuen Jahr 2009 möchten wir unsere Hegeringstammtische wieder weiterpflegen.

Sie sollen Jägern, Reviernachbarn oder einfach Gleichgesinnten die Gelegenheit zum

Gedankenaustausch und geselligem Zusammensein bieten.

Künftig soll der Stammtisch abwechselnd im Bereich des HG 1 und 2 stattfinden.

 

Folgende Termine sind vorgesehen. 

 

Mittwoch, den 04. Februar 2009, im Gasthof „Hohenberger“  in Marlesreuth, 20.00 Uhr

Mittwoch, den 04. März 2009, in der Mordlau bei Bad Steben, 20.00 Uhr

Mittwoch, den 01. April, im Gasthof „Zum heiteren Blick“, in Rothenbürg 20.00 Uhr

                        .

               Sommerpause

                        .

Mittwoch, den 07. Oktober, in Carlsgrün in der „Adelskammer“, 20.00 Uhr

Mittwoch, den 04. November in Culmitz, im Gasthaus „Zur Mühle“, 20.00 Uhr

Mittwoch, den 02. Dezember in der Mordlau bei Bad Steben, 20.00 Uhr

 

Wir würden uns freuen möglichst aus Jedem Revier Vertreter begrüßen zu können.

 

Jäger aus angrenzenden Revieren oder Hegeringen sind ausdrücklich erwünscht,

 und deshalb ebenfalls herzlich eingeladen.

 

Mit freundlichen Grüßen, Waidmannsheil

 

 

Stefan Eul

Schriftführer


Sehr geehrte Mitglieder des Hegerings Naila 1,

am 26.09.2007 fand unser zweiter Hegeringstammtisch im Gasthof „Zur Mühle“ in

Culmitz statt.

Vertreter von 7 Revieren hatten ca. zwei informative und unterhaltsame Stunden,

deshalb wurde beschlossen, diese Institution fortzuführen.

Allerdings wurden die vorgesehenen Termine geändert.

Die nächsten Stammtische finden an folgenden Terminen statt:

 

nachfolgend die Termine für die Hegeringstammtische im 2. Quartal 2008:

 


  

Eine gemeinsame Hegeringversammlung für die Hegeringe 1 und 2 wird stattfinden am:


Mittwoch, den 04. Juni  2008, in der Gaststätte der Frankenhalle in Naila, um  20.00 Uhr

Revierübergreifende Schwarzwildbewirtschaftung

- Notwendigkeit, Anforderungen und Möglichkeiten –

 

 

I.                     Einführung ins Thema anhand des laufenden Modellvorhabens

- Schwarzwildbewirtschaftung in der Agrarlandschaft –

(Günter Friedrich)

 

II.                   Aktuelle Situation im Bereich der Hegeringe Naila I und II

(alle anwesenden Revierinhaber)

(Moderation Siggi Welsch)

 

III.                  Situation im Staatsforst

(Vertreter des Forstbetriebes)

 

IV.                Möglichkeiten der revierübergreifenden Zusammenarbeit

a.      Bejagung

b.      Monitoring und Information

c.      Wildschadenverhütung

d.      Vereinbarung von ersten Maßnahmen

(gemeinsame Ideensammlung und Diskussion)

(Moderation Günter Friedrich und Siggi Welsch)



Wir würden uns freuen möglichst aus Jedem Revier Vertreter begrüßen zu können.

Zu der Hegeringversammlung sollten die Jagdvorsteher mit eingeladen werden.

 

Zu den Stammtischen sind Jäger aus angrenzenden Revieren oder Hegeringen ausdrücklich  erwünscht, und deshalb ebenfalls herzlich eingeladen.

 


Mit freundlichen Grüßen, Waidmannsheil
Bitte merken Sie diese neuen Termine vor.

Wir würden uns sehr freuen, wenn möglichst viele der im Hegering 1waidwerkenden Jäger und Revierinhaber an diesem offenen Forum teilnehmen würden.

Mit Waidmannsheil

Stefan Eul

Jagdpraxis

 

JAGD WISSEN

Wer in Deutschland jagen darf

Jagen darf in Deutschland nur, wer einen Jagdschein besitzt. Diesen zu erhalten, erfordert die Teilnahme an dem umfangreichen Lehrgang / Jagdkurs sowie das erfolgreiche Absolvieren der staatlichen Jägerprüfung (bestehend aus mündlichem und schriftlichem Teilen). Weiter muss Praxiserfahrung in Form der Arbeit in einem Revier gesammelt werden - dies erfolgt in der Regel unter Anleitung von erfahrenen Jägern.

Die Jagd in Deutschland unterliegt strengen gesetzlichen Regelungen und wird von einer staatlichen Organisation beaufsichtigt. Die Jagdbehörde im Landwirtschaftsministerium beispielsweise ist für die Gesetze und Verordnungen zuständig. Weiter gibt es höhere Jagdbehörden der Bezirksregierungen und die Jagdbehörden in den zuständigen Landratsämtern. Letzere sind Anlaufstelle für Jagdscheine, Jagdpachtverträge und Abschusspläne. 

DIE TÄTIGKEITEN DER JÄGER

Aufgaben und Pflichten der Jäger

  • Pflege und Betreuung von Gehegen und Revieren
  • Erhalt des natürlichen Gleichgewichts zwischen freilebenden Tieren und der Pflanzenwelt
  • Erhalt eines artenreichen und gesunden Wildbestands
  • Pflege von Biotopen und Hege von Wildbeständen zur Erhaltung eines ausgewogenen Lebensgrundlagen-Verhältnisses 
  • Verantwortlicher Umgang mit Wildbestand hinsichtlich der Bejagung und Zuwachsentnahme zur Lieferung von Wildbret (hochwertige Fleischnahrung)
  • Einsatz des Jagdhandwerks im Sinne des Gemeinwohls
  • Erhalt des traditionellen Jagdbrauchtums

Neben den obigen Hauptaufgaben verrichten Jäger beispielsweise auch das Wildbret nach einer erfolgreichen Jagd (oft auch in Zusammenarbeit mit EU-zertifizierten Schlachtern / Metzgern).

JAGDBARES WILD IN DEUTSCHLAND

Wildtiere, die nach deutschem Jagdrecht zur Jagdzeit erlegt werden

Zusammengefasst wird das Wild unter den beiden Gruppen: Haarwild und Federwild. Die Wildarten haben unterschiedliche Jagd- und Schonzeiten, welche strikt beachtet werden müssen!

  • Rotwild 
  • Dam- und Sikawild 
  • Rehwild
  • Schwarzwild
  • Gamswild
  • Muffelwild
  • Feldhasen
  • Stein- und Baummarder
  • Dachse
  • Rebhühner
  • Fasane
  • Bläss-, Saat-, Ringel- und Kanadagänse
  • Graugänse
  • Waldschnepfen
  • Stockenten
  • Preif-, Krick-, Spieß-, Berg-, Reiher-, Tafel-, Samt- und Trauerenten
  • Höckerschwäne
  • Blässhühner
  • Lach-, Sturm-, Silber-, Mantel- und Heringsmöwen
  • Ringel- und Türkentauben
  • Elstern
  • Eichelhäher
  • Rabenkrähen
  • Graureiher
  • Sumpfbiber (Nutria)
  • Füchse
  • Wildkaninchen
  • Marderhunde
  • Waschbären

JAGD-ARTEN

Die Techniken

Ansitzjagd: Beobachten und Jagen von einer Kanzel, einer Leiter oder einen Erdsitz.

Baujagd: Diese Art wird beim Jagen von Füchsen oder Dachsen genutzt in der Regel mit ausgebildeten Hunden, die zum Treiben der Tiere eingesetzt werden. Hierbei "sprengen" die Hunde den Fuchs- oder Dachsbau und treiben das Tier in Richtung des Jägers. Beim Bau eines Kaninchens werden aufgrund der Größe kleiner Locktiere (z. B. Frettchen) eingesetzt, Hunde sind in der Regel zu groß.

Brackenjagd: Diese Art wird beim Jagen von Hasen eingesetzt. Hierbei treiben Bracken Hasen aus ihrer Sasse in Richtung des Jägers. Hasen sind standorttreu, eine Eigenschaft, die sich der Jäger mit Hilfe der Bracken zu nutze macht und dementsprechend Nahe der Sasse agiert.

Drückjagd: Diese Art wird in der Regel in Jägergesellschaft betrieben. Hierbei werden vor Beginn der Jagd die Standpositionen der Schützen abgesprochen, die Treiber "drücken" das Wild aus Ihrer Deckung in Richtung der Schützen. Dadurch, das Wild in der Regel langsam zieht, haben Schützen genügend Zeit, um zu fokussieren und einen gezielten Schuss abzugeben.

Fallenjagd: Diese Art wird in der Regel eingesetzt, um Raubwild zu fangen. Sie erfolgt ohne Schusswaffe und kann entweder durch Lebend- oder durch Todfangfallen ausgeführt werden. Beim Einsatz von Lebendfangfallen, die abgedunkelt werden, ist die regelmäßige Kontrolle besonders wichtig. Todfangfallen werden in der Regel geschützt angebracht - zum Beispiel in einem Fangbunker.

Lockjagd: Bei dieser Art wird Wild mit allen erlaubten Mitteln (Nahrung / Kirrung, Gerüche, Laute, Attrappen) gelockt. Die Lockmittel sind je nach Wild unterschiedlich.

Treibjagd: Anders als bei der Drückjagd, bei der das Wild in der Regel nicht flüchtig ist, wird hier Wild von mehreren Jägern aus der Deckung getrieben. Diese Art der Jagd wird meist mit einer so genannten Treiberkette betrieben. Was bedeutet, dass es Treiber, Durchgehschützen und Vorstehschützen gibt. Letztere warten am Ende des Treibens auf das Wild. Der Einsatz von Hunden ist hier beispielsweise unverzichtbar, vor allem bei der Treibjagd auf Niederwild.

Pirsch: Bei dieser Art sind Jäger permanent in Bewegung. Dass heißt, der Jäger versucht sich vorsichtig und entgegen der Windrichtung dem Wild zu nähern, um seinen Schuss zu positionieren und das Tier zu erlegen.