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Wichtige Dokumente

liegen als Download-Bereich bereit.

  • z.B: Forstgutachten, z.B. Checklisten, Wildbrethygiene-Vorschriften sind in Kraft!

  • Was müssen Jäger beachten?


     

    Näheres in der nebenstehenden Rubrik "Formulare ...":  ►


 


 

2016 ist Jahr des Rebhuhns

DJV forciert Fokus auf Offenlandarten

(Berlin, 22. Dezember 2015) Im Jahr 2016 steht für den Deutschen Jagdverband das Rebhuhn (Perdix perdix) im Mittelpunkt. Damit wählen die Jäger eine weitere Niederwildart, um auf die extrem kritische Lage für Vogelarten in der Agrarlandschaft aufmerksam zu machen.

http://newsletter.jagdnetz.de/mailings/b2f82f7b79f506e01836d8dac10c64cfd7e6dee0?rid=0e167a5893a3b86e93f6910405cdcc47fbd58216

 


 

Maisanbau nimmt weiter zu ...

 

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Die Entwicklung der Maisflächen in Bayern ist weiterhin besorgniserregend.
In Bayern wurden im Jahre 2012 rund 537 039 Hektar Mais angebaut, 
im Jahr 2013 sind es 540 008 Hektar.
Blühflächen und Bejagungsschneisen machen nur ein Prozent aus ...

 

Auf ein Wort ...
Der Maisanbau ist in 2014 auf rund 550.000 Hektar angestiegen und stellt für die Landwirte eine gute Einnahmequelle dar, die möchte ich niemandem streitig machen. Doch mehr und mehr entwickelt sich der Mais zur Monokultur und führt zur Verarmung von Boden, Fauna und Flora. Der Mais ist nur „saugerecht“ und liefert Vollmast jedes Jahr.
Vielen anderen frei lebenden Tieren entzieht er die Lebensgrundlagen. Eine landwirtschaftliche Nutzung ohne Rücksicht auf die in der Feldflur heimischen Lebewesen aber steht im Widerspruch zur gesetzlichen Verpflichtung der Grundeigentümer zur Hege (BJG § 1 Abs. 1 & 2). Doch damit nicht genug. Die rücksichtslose Nutzung macht das Bild des Landwirts als Naturschützer und Landschaftspfleger unglaubwürdig. Deshalb sollte ein Teil des Erlöses aus der Maisernte in „angemessene Ausgleichsflächen“ fließen, damit der Grundsatz: „Leben und leben lassen“ gewahrt bleibt. 
Solche Ausgleichsflächen in und um den Mais sind auch noch aus einem anderen Grund unabdingbar: Sie sind Voraussetzung, dass am Maisfeld überhaupt Schweine erlegt werden können. Das Problem ist längst erkannt, doch es fehlt vielerorts die Bereitschaft, die Reduzierung der Schwarzwildbestände und die Reduzierung der Wildschäden gemeinsam anzugehen. Doch ohne Unterstützung und Mithilfe der Landwirte kann das Schwarzwildproblem nicht gelöst werden.
In rund 550.000 Hektar Mais wurden gerade einmal zwei Prozent Schussschneisen angelegt, und das obwohl Programme wie „Blühende Maisfelder“ die Anlage solcher Bejagungsschneisen fördern und einen finanziellen Ausgleich bieten. Das zeigt für mich nur eines: Desinteresse am Bejagungserfolg und Geringschätzung des immensen zeitlichen und finanziellen Aufwands der Jäger. Da bleibt dem Pächter doch nur eines: Er teilt seinem Jagdvorstand mit, wenn die zur Bejagung und Wildschadenreduzierung notwendigen Schussschneisen im Mais weiterhin „verweigert“ werden, wird für diese Flächen auch kein Wildschaden mehr bezahlt. Den hat dann die Jagdgenossenschaft zu ersetzen. So jedenfalls sagt es das Gesetz. (Quelle: BJV Hubert Hertlein)

Link zu Schwarzwildstrategie und Bestandsentwicklung: http://www.jagd-bayern.de/fileadmin/_BJV/Jagd_In_Bayern/jib_2015_07/28-31_JiB_7_15_Schwarzwild_Nahrungsangebot.pdf

http://www.jagd-bayern.de/fileadmin/_BJV/Jagd_In_Bayern/jib_2015_07/34-37_JiB_7_15_Schussschneisen_im_Mais.pdf

 




 

 

Video zum Wiesenhobel: http://www.youtube.com/watch?v=uwMbslgQvc0&feature=player_embedded

 

 


 


 

Aufbewahrung von Schusswaffen

 

Derzeit überprüft das Landratsamt Hof die sichere Aufbewahrung von Schusswaffen durch deren Besitzer im Landkreis Hof.

 

Sie werden deshalb gebeten, dem Landratsamt Hof bis zum [] schriftlich mitzuteilen, wo(Aufstellungsort des Waffenschrankes) und wie Sie Ihre Schusswaffen sicher gegen Abhandenkommen (genaue Beschreibung Ihres Sicherheitsbehältnisses) aufbewahren.

 

Bitte verwenden Sie bei Ihrem Antwortschreiben die beigelegte Erklärung zur Aufbewahrung von Schusswaffen und Munition und fügen aussagekräftige Belege (Tresorkaufbelege und Bilder) bei.

Dieses Schreiben können Sie auch per E-Mail beantworten und dieser Digitalbilder beifügen.

Als Mail-Adresse verwenden Sie bitte: waffenrecht@landkreis-hof.de

 

Mit freundlichen Grüßen
Landratsamt Hof, Fachbereich 301, Schaumbergstraße 14, 95032 Hof, Tel. 09281/57-328

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 Näheres in der nebenstehenden Rubrik ...


 


   


Hinweis auf Sponsoren:

 


  

anbei die Kopie einer Postkarte für den Beitritt zum Rahmenvertrag für eine "Gemeinschafts-Jagd-Haftpflichtversicherung für Mitglieder des BJV".
Bitte entscheiden Sie selbst, ob das bei einer bestimmten Leistung günstiger ist, im Vergleich zu Ihrem bestehenden Vertrag.

 


  


 

Münchner Erklärung für Wald und Wild“

der Deutschen Wildtier Stiftung und des Bayerischen Jagdverbandes e.V.

anlässlich des 5. Rotwildsymposiums (1.12. – 3.12.2010)

http://www.vjagd.at/wp-content/uploads/Muenchener_Erklaerung_2010.pdf

und weitere Quellen:

http://www.vjagd.at/2010/%E2%80%9Emunchner-erklarung-fur-wald-und-wild%E2%80%9C/

 


Zum Artikel "Wild und Hund - Beseitigen von Unfallwild"

 In Abstimmung mit dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten können wir (Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, IIB2-4306.7-002/08, Herr MR Maß, 31.08.2010) hierzu Folgendes mitteilen:

Der übermittelten Darstellung zufolge hat die Berufsgenossenschaft Leistungen der Unfallversicherung mit der Begründung abgelehnt, dass Straßenkörper und Randstreifen nicht zum Jagdrevier gehören würden. Aus § 5 Abs. 2 des Bundesjagdgesetzes – BJagdG ergibt sich jedoch, dass der Straßenkörper z.B. von Bundes- und Staatsstraßen keinen Jagdbezirk für sich bilden kann und den Zusammenhang eines Jagdbezirks nicht unterbricht.

Der Jagdausübungsberechtigte besitzt daher nach § 1 Abs. 5 BJagdG auf öffentlichen Straßenflächen auch für verunfalltes oder verendetes Wild ein Aneignungsrecht, wenn auch keine Aneignungspflicht. Macht der Jagdausübungsberechtigte von seinem Aneignungsrecht keinen Gebrauch, ist er nach den jagdrechtlichen Vorschriften deshalb nicht verpflichtet, das Unfallwild auf seine Kosten zu entsorgen. Unbeschadet dieser Rechtslage zeigt die Erfahrung, dass sich Revierinhaber in vielen Fällen um die Beseitigung verunfallten Schalenwilds kümmern, sobald sie von der Polizei verständigt worden sind.

Findet eine Aneignung durch den Jagdausübungsberechtigten nicht statt und muss das überfahrene Wild insbesondere aus Gründen der Verkehrssicherheit von der Straße entfernt werden, so ist der Straßenbaulastträger auf eigene Kosten beseitigungs- bzw. entsorgungspflichtig.

 

Wir (LBG Mittel- und Ostdeutschland, 15364 Hoppegarten, Ansprechpartner/in: Frau Bradler)nehmen Bezug auf ihr Schreiben vom 19.08.2010 und möchten Ihnen Nachfolgendes mitteilen:

Entscheidungen über den Versicherungsschutz sind immer unter Beachtung der Umstände des Einzelfalles zu treffen.
Voraussetzung für die Anerkennung eines Versicherungsfalles in unserem Zuständigkeitsbereich ist u. a., dass eine versicherte Person einen Unfall infolge einer Tätigkeit erleidet, die dem versicherten Jagdunternehmen dient.
Versichert sind die Jagdunternehmer, angestellte Berufsjäger und Jagdhelfer, die Eigenjagdinhaber und Jagdpächter.
Versicherungsfrei sind hingegen Personen, die aufgrund einer vom Jagdberechtigten erteilten Er­laubnis (Begehungsschein) als Jagdgast jagen.
Erleidet der zur Unfallstelle gerufene Jäger- sei es der Jagdausübungsberechtigte selbst (Pächter, Eigenjagdinhaber) oder ein revierfremder Jäger- einen Unfall, stellt sich die Frage, ob er im Zu­sammenhang mit der Beseitigung und Entsorgung des Fallwildes unter dem Schutz der gesetzli­chen Unfallversicherung steht.
Die Beseitigung von Unfallwild ist eine Maßnahme zur Sicherung des Straßenverkehrs sowie zur Erhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Ein Bezug zur Jagdausübung, bei welcher für den Jagdausübungsberechtigten Versicherungsschutz bei der für ihn zuständigen Landwirtschaftli­chen Berufsgenossenschaft besteht, ist grundsätzlich nicht gegeben.
Für das Entfernen von Fallwild auf Autobahnen und Gleiskörpern ist der Jagdpächter weder berech­tigt noch verpflichtet. Zweifelsfrei ist dies im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht Aufgabe der zuständigen Autobahnmeisterei bzw. der zuständigen Verkehrspolizeiinspektion/Autobahnpolizei­station. Ebenso ist es dem Jagdpächter untersagt, Unfallwild von Gleisanlagen der Deutschen Bahn zu bergen oder zu entfernen. Dies ergibt sich bereits aus dem Betretungsverbot (ähnlich wie bei Bundesautobahnen).

Deshalb hängt die versicherungsrechtliche Beurteilung des Unfallgeschehens immer von den Um­ständen des Einzelfalls ab.

Unfallversicherungsschutz ist anzuerkennen, wenn die Beseitigung von Unfallwild im eigenen Re­vier oder auf Straßen am oder im eigenen Revier erfolgt (Ausübung des Aneignungsrechts).
Bei Unfällen außerhalb des eigenen Reviers ist der Zusammenhang mit dem bei uns versicherten Jagdunternehmen nicht gegeben, weil die bergende Person eine Aufgabe übernimmt, die dem öffentlichen Aufgabenbereich zuzuordnen ist, so dass Versicherungsschutz durch die Landwirt­schaftliche Berufsgenossenschaft nicht besteht. Bei Unfällen außerhalb des eigenen Reviers wäre deshalb Versicherungsschutz durch die Unfallkassen zu prüfen. Die Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand sind zuständig für Unfälle und Tätigkeiten, die sich bei der Beseitigung einer all­gemeinen akuten Gefahr ereignen. Nach § 2 Abs. 1 Nr. 13 SGB VII sind Personen versichert, die bei Unglücksfällen oder bei gemeiner Gefahr oder Not Hilfe leisten.
Unfallversicherungsschutz durch die Unfallkassen könnte darüber hinaus bestehen, wenn die Betei­ligten der „Jägernotruflisten" im Auftrag der zuständigen Kommunen tätig werden.
In diesem Zusammenhang empfehlen wir, eventuelle Unfälle eines Jagdbezirksinhabers bei der Bergung von Unfallwild im eigenen Revier der LBG Mittel- und Ostdeutschland anzuzeigen. Unfälle, die der Jäger außerhalb des eigenen Reviers bei der Bergung von Unfallwild erleidet, sollten der zuständigen Unfallkasse gemeldet werden.
Wie bereits dargelegt, kann in einer Vielzahl von Fällen, die Frage des Versicherungsschutzes nur unter Würdigung der Verhältnisse im Einzelfall abschließend beurteilt werden. Gleichwohl stellen unsere Ausführungen Grundaussagen zum Versicherungsschutz dar und können als Richtschnur dienen.

 

 


 

Radiocäsiumbelastung, 27.01.2009

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Liebe Kreisgruppenmitglieder,
 
ich habe bei der Rechtsabteilung des BJV Frau Barbara Frank angefragt, wie wir uns bei mutmaßlicher Radiocäsiumbelastung von Wildbret rechtlich korrekt verhalten müssen. Die Rechtsauskunft folgt unten.
Vor diesem Hintergrund werden die 4 Kreisgruppen gemeinsam ein Radiocäsium-Messgerät anschaffen, das voraussichtlich im Veterinäramt im Schlachthof in Hof stationiert sein wird.
Diese Geräte werden derzeit mit ca. 65 % der Anschaffungskosten gefördert.
 
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Anfrage: 
 
Sehr geehrte Frau Frank,
 
können Sie uns bitte die rechtlichen Hintergründe und Grundlagen erörtern, die mit der Produkthaftung der Jäger im Zusammenhang mit der radioaktiven Belastung von Wildbret stehen.
Es ist die Frage aufgetreten, ob wir verpflichtet sind jedes Stück Wild auf Radiocäsiumbelastung untersuchen zu lassen, oder ob Stichproben genügen, und wenn ja in welchem Umfang.
Welche rechtlichen Konsequenzen hat es für einen Jäger, wenn nachweisbar wäre, dass er ohne sein Wissen radioaktiv belastetes Wildbret in den Verkehr gebracht hat.
Hintergrund ist die Tatsache, dass unser Landkreis Hof vom Fallout von Tschernobyl relativ verschont worden ist. Stichproben über mehrere Jahre haben ergeben, dass bisher alles untersuchte Wildbret nur unterhalb des zulässigen Grenzwertes belastet war.
Jüngst sind aber vom angrenzenden Staatsforst einige Stücke erlegt worden, die mit bis zu 3000 Bequerell belastet waren und deshalb verworfen werden mussten. Offenbar sind diese Tiere aus anderen Regionen zugewandert.    
Allerdings können wir jetzt nicht mehr ausschließen, dass das wieder geschieht.
Deshalb wächst die Verunsicherung, ob noch guten Gewissens nicht untersuchte Tiere vermarktet werden dürfen.
 
Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne unter der Durchwahl -20 zur Verfügung.
Mit freundlichem Gruß und Waidmannsheil
Stefan Eul
Schriftführer BJV, KG Naila

Nachfolgend die Auskunft von Frau Frank:
 
27.01.2009
 
Sehr geehrter herr Eul,
nachdem der Jäger, der Wildbret in den Verkehr bringt, fleischhygienerechtlich als Lebensmittelhersteller gilt, hat er die gesetzlichen Bestimmungen für die amtlichen Untersuchungspflichten von Wildfleisch vor der Abgabe einzuhalten.
Bei Haarwild entfällt eine grundsätzliche Fleischuntersuchungsverpflichtung, wenn keine bedenklichen Merkmale festgestellt werden können. Auch bei der Abgabe von nur kleinen Mengen Wildfleisch, dürfen keine gesundheitlich bedenklichen Merkmale gegeben sein, wenn das Fleisch in den Verkehr gebracht wird.
Wenn nunmehr der Verdacht besteht,dass eine erhöhte bzw. gesundheitlich bedenkliche Strahlenbelastung gegeben sein könnte, die der Jäger vor Ort selber aber gar nicht feststellen kann, aber er weiß, dass erhöhte Strahlenwerte gegeben sein könnten, reichen stichprobenweise durchgeführte Messungen nicht aus.
Er muss,- zumindest vorübergehend-, um eine Haftung auszuschließen, jedes in den Verkehr gebrachte Wildbret untersuchen. Erst, wenn die Messwerte wieder zurück gehen, reicht eine Stichprobenmessung.
Bringt der "Jäger" gesundheitlich bedenkliches Wid in den Verkehr und hätte er wissen können, dass eine Strahlenbelastung besteht, macht er sich nach den lebensmittelhygienerechtlichen Bestimmungen u.U. sogar strafbar.
Also ich würde davon abraten, derzeit in Ihrem Bereich nicht untersuchtes Wild, an den Verbraucher abzugeben.
Ich hoffe, ich habe Ihre Frage ausreichend beantwortet zu haben und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Barbara Frank
 
 
Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne unter der Durchwahl -20 zur Verfügung.
Mit freundlichem Gruß und Waidmannsheil
Stefan Eul
Schriftführer BJV, KG Naila

 

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    Liebe Kreisgruppenmitglieder,
     
    offenbar gibt es im Frankenwald noch Fischotter.
    Zumindest gibt es in Mitzwitz eine Stelle, die die Erforschung der Otter im Frankenwald betreibt und die auch von Otterbeobachtungen im Frankenwald berichten kann.
     
    Die Leiterin Dr. Katrin Ruff ist selbst Jägerin und bittet alle Jäger im Frankenwald Spuren und Beobachtungen von Ottern zu melden. Offenbar gibt es auch einen Etat zur Gewässerrenaturierung. 
    Solche Maßnahmen kommen allen Wildarten zu Gute, deshalb sollten wir Frau Ruff unterstützen falls und Otter begegnen.
     
    Anbei finden Sie eine Einladung zu einer Tagung in Mauth im Bayerischen Wald:  im download-Bereich unter "Einladung_Programm_Tagung_Otter"

 

 


 

Entnahme von Proben beim Wildschwein zur Untersuchung auf Trichinen. Eine Anleitung für Jagdausübungsberechtigte

Link: http://www.luechow-dannenberg.de/Portaldata/2/Resources/kld_dateien/landkreis/landkreis_dokumente/Trichinenprobenentnahme2_DAN.pdf

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